Die kleine Lebensschule:


Das Studium der Seele

Denken, Fühlen, Handeln - Angst, Schmerz, Wut - Leuchten, Lieben, Lachen







- Fünfteilige Seminarreihe über die spirituellen Zusammenhänge / Energiespiele meines Alltags. Wie "verlaufe" ich mich, wie kehre ich wieder zu mir zurück und welche Rolle spielt dabei mein Ego? -

"Mit Mut zu einer Inneren Revolution!"


Einstieg in die Lebensschule ...

Online - "Seminar" zum Einlesen in die Thematik der Lebensschule


Die Schule des Lebens...

... gibt es in den Gesellschaften dieser Welt leider noch nicht. Es gibt keine Schulen, in denen man den Umgang lernt, mit Themen wie:

Wer bin ich wirklich?

Warum habe ich Angst? Was mache ich mit ihr? Was ist Angst überhaupt?

Wie gehe ich mit mir selbst um? Wie gehe ich mit dem Leben um?

Wie sehr darf ich mich freuen?

Was ist Berufung? Hat jeder eine Berufung?

Haben wir ein Schicksal oder bestimmen wir alles selbst?

Was bedeutet Kind sein, wenn ich erwachsen bin?

Wer ist verantwortlich für...

und noch viele Fragen mehr!

Viele Fragen, kaum Antworten. Diese Fragen sind teilweise auch unangenehm, doch finde ich es bewundernswert, dass nun scheinbar endlich die Zeit da ist, da sich immer mehr Menschen auch an diese Fragen herantrauen. Mein Weg ist es, der geistigen Welt ständig diese Fragen zu stellen, um Antworten auf all diese Fragen zu bekommen, um einen Umgang mit mir selbst und mit meinem Leben zu lernen, der mir hilft, nicht nur vieles zu verstehen sondern selbst das, was ich nicht verstehe bearbeiten zu können. Aus meiner Sicht habe ich verstanden, dass der Umgang entscheidend ist, den ich mit mir selbst und mit meinem Leben pflege, nicht der Inhalt...

Dass ich ein Kind Gottes bin ist mir vom Verstand her vollkommen klar geworden, doch welche Konsequenzen hat das in meinem Alltag? Wie gehe ich dann mit meiner Wut um, wenn sie mich plötzlich überkommt? Wie gehe ich mit mir selbst um, wenn ich wütend werde...

Um Antworten auf all diese Fragen zu geben, Ursachen von Schwierigkeiten zu ergründen und um zu verstehen, durch welche Verhaltensweisen ich mich eigentlich nur selbst bestrafe, ist die Schule der Spiritualität da.

"Ich vertraue auf eine Kraft, die stärker ist als all der Hass, als alle Gewalt und stärker als alle Unterdrückung, stärker als mein Ego, stärker als meine Angst, mein Schmerz und meine Wut, und stärker als all meine Ignoranz und meine unbewussten Blockaden...

...und sie existiert in jedem Menschen!"

Die Schule ist dazu da, um zu lernen, nicht nur um Selbsterfahrungen zu machen oder durch Meditationen geführt zu werden, nein, der Hauptanteil der Schule der Spiritualität dient zur Bewusstseinsarbeit, die mir ermöglichen soll, wach zu werden, d.h. Verhaltensweisen zu erkennen und zu hinterfragen, die ich aus meinem Alltag kennen und durch die ich mich von meinem eigenen Wesen trennen.

Über die Schule der Spiritualität möchte ich Mut machen, den Weg des eigenen Herzens zu gehen und sie ist dazu da, "anzufangen", einen Weg zu gehen, der mich zu allererst zu mir selbst bringt. Deshalb gibt es auch keinerlei Abschluss, da sonst zu schnell wieder etwas abgeschlossen wird, was es eigentlich doch anzufangen gilt.

Um herauszufinden, was Bewusstsein, Liebe und Macht wirklich bedeuten, wollte ich sie nicht nur erfahren, sondern habe auch angefangen, mich selbst und vor allem auch meine Verhaltensweisen zu studieren und dies möglichst mit einem offenen Herzen. Wenn ich den lieblosen Umgang mit mir selbst oder auch mit dem Leben erkenne, dann erkenne ich mein Ego und kann lernen es zu überwinden. Veränderte ich nur den Inhalt meines Denkens, Fühlens oder Handelns, stellte ich im Nachhinein immer fest, dass mein Ego mich nur ausgetrixt hat und mein Selbsthass der gleiche blieb...

"Wenn ich die Vermeidung meiner eigenen Präsenz als Ursache meiner Probleme erkennen, und mein Ego als Vermeidungsverwalter begreife, kann ich lernen, mein Ego zu überwinden und mich der göttlichen Gegenwart wieder zu öffnen."

Unter der Dreieinigen Kraft des Christus (auch "heilige Dreifaltigkeit") verstehe ich Bewusstsein (Zugang zum Geist Gottes), Liebe (Zugang zum Sohn bzw. zur bedingungslosen Liebe Gottes) und Macht (Zugang zu Gott-Vater, also zur allumfassenden Macht bzw. Schöpferkraft Gottes). Einfacher erklärt geht es um Denken, Fühlen und Handeln. Es sind drei vollkommen verschiedene Ebenen und doch bin ich ein Mensch in dem all diese drei existieren. Dreifaltigkeit bedeutet für mich in der Selbstbestimmung, dass ich den Mut habe, einfach nur ich selbst zu sein, meine eigenen Gefühle annehme und den Impulsen meines Herzens folge, also dass ich mein Herz für mich selbst öffne. In der Hingabe bedeutet es, dass ich den Mut habe, mich zu verändern, mich zu versöhnen und dem Leben zu vertrauen, und dies bedeutet, dass ich mein Herz auch dem Leben (dem Geist, der Liebe und der Macht Gottes) öffne. Kommen alle drei Kräfte in einem Augenblick in Resonanz miteinander, geschieht Ausdehnung, das Innerste offenbart sich und dehnt sich aus, wie eine Sonne. Ich könnte auch sagen, dass ich dann erst beginne, wirklich zu leben, weil nämlich dann erst mein Herz wirklich offen ist, sowohl für mich selbst, als auch für das Leben. Klar, dass das ein Ziel ist und erleben tu ich dies persönlich in manchen Momenten. Das Feuer des Charisma ist für mich die Lebendigkeit, die entsteht, wenn ich diesen Qualitäten in mir erlaube, sich mehr und mehr zu entwickeln. Aus meiner Sicht entsteht dann der echte Mut und echte Hingabe an das Leben. Dafür bedarf es weder der Vollkommenheit, noch braucht es ein festgelegtes Ziel, das es zu erreichen gilt. Für mich ist es einfach nur eine andere Richtung, die ich einschlage. Es geht gar nicht darum etwas perfekt zu können, sondern darum, es zu wollen und ich brauche natürlich Mut, dieses Feuer der Unangepaßtheit zu leben und diese "Innere Revolution" zu beginnen. Dennoch sind diese Qualitäten etwas, was ich begonnen habe zu entwickelm, weil ich mich einfach darauf einließ, und den einzigen Mut, den ich anfangs hatte, war der, dass ich mich oder mein Leben in Gottes Hände lege.

Für mich zählt es nicht mehr, ob ich bei den ob das "Gute" oder das "Schlechte" in meinem Leben wieder finde und es in "Richtig" und "Falsch" unterteile, sondern ob ich bereit bin, zu leben! Und das bedeutet, bereit zu sein, immer wieder vom einen zum anderen zu gehen, die Wege zu verstehen und die Verwandlung zu begrei-fen, die ich dabei erlebe und dadurch zu lernen, was es wirklich heißt, wahrhaftig zu leben, was es wirklich heißt, den Weg zu gehen, denn mein Weg ist auch mein Ziel!

Einfach gesagt zeige ich durch diese Seminare alles auf, was mir durch Christus offenbart wurde, positiv wie negativ, denn nur wenn ich auch das unangenehme anschaue und verstehe, kann ich mit ihm umgehen und es auch loslassen. Meine Kraft ist größer als alle Schwierigkeiten meines Lebens, nur habe ich dies vergessen. Christus hilft mir, mich daran zu erinnern. Was das bedeutet, lehre ich auf diesen Seminaren.

In meiner Begegnung mit Christus habe ich festgestellt, dass es egal ist, ob es mir gut oder schlecht geht, die entscheidende Frage ist immer: Wie gehe ich mit mir um? Wie gehe ich mit Gott um? Nun, aus diesen Fragen entstanden diese drei Seminare, in denen es um die drei Ebenen in einem Menschen geht: Denken, Fühlen und Handeln, Bewusstsein, Liebe und Macht....

Da es wirklich drei verschiedene Ebenen sind, obwohl es doch trotzdem nur ein Mensch oder ein Wesen ist, habe ich die drei Ebenen auf diese drei Seminare aufgeteilt. Denken ist nicht Handeln, Denken ist nicht Fühlen, Fühlen ist nicht Handeln. Es sind drei verschiedene Ebenen mit drei vollkommen verschiedenen Auswirkungen...

Mein eigenes Leben wirklich verstehen zu lernen bedeutet, mein Sein und Wirken eines Menschen aus göttlicher Sicht anzuschauen, um dann zu erkennen, welchen neuen Umgang ich mit mir selbst brauche, um mein Leben wirklich zu meistern. Durch diese Seminare möchte ich jedem einzelnen Menschen die Möglichkeit geben möchte sein Denken, Fühlen und Handeln aus einer neuen Sichtweise heraus zu betrachten, um die Wege zu verstehen, die ich gehe, wenn ich mich von mir selbst trenne, aber auch wenn ich wieder zurückkehre.

Natürlich werde ich manchmal traurig und manchmal habe ich Angst, und plötzlich ist es wieder vorbei. Doch die Frage ist, was dabei wirklich passiert...

Es geht darum, zu verstehen, warum ich mein Licht, meine Liebe und meine Kraft nicht lebe bzw. warum ich sie verliere und wie ich sie wieder finde. Nein, es geht wirklich nicht darum lichtvoll, liebevoll oder kraftvoll, d.h. richtig zu sein oder mich so zu geben oder so zu erscheinen, es geht darum, den Weg zu verstehen, den Weg vom Licht in die Dunkelheit, aber auch von der Dunkelheit ins Licht. Warum gehe ich ihn und wie? Welche Kraft lässt mich dunkel werden und welche hell? Wer in oder außerhalb von mir entscheidet, wie ich bin, wie ich mich fühle oder was in meinem Leben geschieht? Ja, in meinem Leben werden täglich viele Entscheidungen gefällt, nur bekomme ich es nicht mit. Nur die Auswirkungen der Entscheidungen bekomme ich meist zu spü-ren, vor allem wenn es mir dann schlecht geht.

Es geht auf den Seminaren darum, das Ziel bzw. den Sinn des Lebens anhand einfachster Verhaltensmuster verstehen zu lernen, durch die ich z.B. ständig nein sage zum Leben. Letztlich geht es um meine persönliche Beziehung zu mir selbst und zu Gott in meinem Denken, Fühlen und Handeln und es geht um die Auswirkung meiner Verhaltensmuster. Endlich verstehen lernen, warum mein Leben so ist, wie es ist.

Herzlichst, Heliamus Raimund Stellmach


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