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Vogelgrippe und Schneechaos:

Verständnis der Ursachen durch Symboldeutung und ein Umgang aus spiritueller Sicht.

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Deutung der Vogelgrippe über Traumsymbole:

  • Tiere - Suche der Seele nach Geborgenheit, Mitgefühl, Anerkennung und Unterstützung im eigenen Körper, suche nach Freiheit in der Lust (Lebenslust).
  • Vogel - Sehnsucht nach der Fähigkeit, sich "über die materiellen Dinge zu erheben" (auch Neugier im positivsten Sinn), um übergeordnete Zusammenhänge zu erkennen (die Welt von oben betrachten, höhere Sichtweisen bekommen). Ebenfalls Fähigkeit zur natürlichen Kommunikation über den Geist (fliegen).
  • Fliegen - Kommunikation über den Geist also über Gedanken, Worte, Ideen, Konzepte, Visionen, anstehende Veränderungen...
  • Krankheit (beim Tier) - Anteile der (natürlichen) Lebenslust sind geschwächt, Verlust von Lebensenergie bzw. Mangel an Selbstvertrauen (Probleme nagen meist am Selbstvertrauen).
  • Viruserkrankung - Angst vor psychologischen, subtilen, nicht greifbaren Manipulationen, die mich letztlich sogar zerstören können...
  • Tod (vom Tier) - Meine Lebenslust stirbt.
  • Tod eines Vogels - Meine Neugier bzw. meine Sehnsucht nach Veränderung und Erneuerung im Geiste, also meines Denkens, geht verloren. Meine Lust, neue Dinge zu erforschen, neue Menschen, Länder, Kulturen, Ideen, Visionen kennen lernen zu wollen, geht verloren.
  • Andere Länder (wo die Vögel herkommen) - verschiedene Seelenqualitäten, die es noch zu erarbeiten gilt. Grenzen, die ich innerlich gebaut habe und noch lernen muss, abzubauen und wieder zu überschreiten. Sehnsucht nach innerem Wachstum und Weiterentwicklung.
  • Virustod eines Vogels - Die Angst, fremden Manipulationen zu unterliegen, tötet meinen Geist bzw. meine Offenheit gegenüber Neuem. Glaube, dass Angst stärker ist als das Leben und ich deshalb der Angst ausweichen bzw. sie bekämpfen muss.

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Deutung des Schneechaos über Traumsymbole:

  • Kälte - Die Seele zieht sich emotional zurück und versucht Probleme zu verarbeiten. Der Mensch zieht sich mit seinen Gefühlen zurück.
  • Schnee - Sehnsucht danach, die "liegengebliebenen" Probleme (belastende Gefühle) der Vergangenheit zu bearbeiten, also sich Zeit zu nehmen für das, was wirklich wichtig ist... Schnee hat energetisch die Eigenschaft, dass er die Energien, die in der Luft sind, aufnimmt und nicht abgibt - nicht wie z.B. beim Regen, der die Energien sofort wieder abgibt - sondern solange behält, bis es wieder wärmer - gefühlswärmer- wird. Also bleibt der Schnee, bis ein Mensch wieder bereit ist, sich seinen Gefühlen zu öffnen, sich also wirklich zu öffnen.
  • Schneemassen - Zeigen überdimensional viele Probleme/Gefühle, die eigentlich schon alle "in der Luft liegen", aber da sie nicht bearbeitet werden, bleiben sie eben liegen und werden immer mehr.
  • Verkehr - Zeigt wie die Menschen auf einer äußeren (gesellschaftlichen) Ebene miteinander umgehen... (zeigt auch Etikette, bzw. Umgangsformen)
  • Verkehrschaos durch Schnee - selbst die besten Umgangsformen scheitern, wenn immer mehr unterdrückte und nicht bearbeitete Gefühle vorhanden sind.
  • Haus - zeigt das Lebenskonzept eines Menschen...
  • Dach - zeigt Schutz vor negativen Einflüssen.
  • Dacheinsturz durch Schnee - Selbst stabilste Schutzmaßnahmen, also selbst die stabilsten Lebenskonzepte kommen irgendwann ins wanken, wenn so viele Probleme und Gefühle einfach ignoriert werden.

Die äußere Offenheit der Menschheit, also vor allem vieler Länder Europas, die momentan so sehr propagiert wird und der damit verbundenen Grenzöffnungen, ist nicht wirklich ehrlich, weil die innere Offenheit gegenüber anderen Menschen oder Lebenskonzepten dennoch nicht vorhanden ist. Das was unten drunter herrscht ist Angst! Auch wenn so getan wird, als würde die Welt offener werden, innerlich verharren die Menschen in Angst. Welcher Angst? Der Angst vor dem Neuen, dem Unbekannten, der Angst vor Veränderungen im Leben. Es ist eigentlich die Angst vor ihrer Vergangenheit, die, da sie ja nicht aufgearbeitet wird, in die Zukunft projiziert wird: Man weiß dann ganz genau wie alles schlecht wird oder werden könnte! Man weiß es, weil es in der eigenen Vergangenheit auch so war! (auch wenn diese gut verdrängt wurde). Woher sonst hätten diese Menschen ihre Negativität, wenn nicht aus den Erfahrungen ihrer nicht bearbeitet Vergangenheit? Diese Angst wird weder gefühlt noch angeschaut, sondern nur verdrängt und auf die Zukunft oder auf alles, was fremd ist projiziert! Niemand nimmt sich Zeit, um einmal zu reflektieren, was denn wirklich wichtig ist, was wirklich mit mir selbst los ist, wie es mir eben wirklich geht. Natürlich kämen dann vergangene Erfahrungen, alte Gefühle und auch die Schlussfolgerungen, die wir aus unseren Erfahrungen gezogen haben. Nur, wie sollen wir unser Leben, die Welt verändern, wenn wir uns ständig weigern, unsere Vergangenheit zu verstehen? Wie soll sich irgendetwas verändern, wenn wir uns nicht einmal die Zeit nehmen, wenigstens für kurze Zeit am Tag mit mir allein zu sein?

Wohin glauben sie verdrängen wir all unsere Ängste und alten Emotionen? Gedanken und Emotionen bestehen aus Energie und Energie kann man nicht auflösen, nur umwandeln. Also ist und bleibt alles irgendwo, was ich in meiner Vergangenheit erlebt habe und nicht verwandelt ist. Alle Emotionen, alle nicht verarbeiteten Gefühle, alle Ängste gelangen irgendwo hin! (Vielleicht haben sie schon mal die Energie in einem Raum gefühlt, in dem viele Menschen Angst hatten, aber so taten, als wäre sie nicht da - sie ist eben doch da!) Ohne an dieser Stelle näher darauf eingehen zu wollen möchte ich dennoch klarstellen, dass all diese Energien ganz sicher auf diesem Planeten bleiben und sich auch nicht von alleine auflösen werden.

Wer oder was diese Angstenergien aufnimmt hat sicherlich mit vielen Einflüssen und persönlichen Umständen zu tun, aber die Vögel (vor allem Zugvögel) sind perfekte Energiefänger für diese Ängste, denn für sie gibt es keine Grenzen. Sie bewegen sich durch die Luft (Geist) und überschreiten dabei einfach alle (vom Menschen gemachten) Grenzen. Kein Wunder dass sie dabei mit unseren Ängsten konfrontiert werden. (Wie schon im Volksmund zu hören ist: "Oh je, es liegt was in der Luft...", oder "Die Luft ist zum schneiden...") Auch der Schnee nimmt all diese Energien auf und legt sich übers ganze Land...

Wenn die Welt sich nun scheinbar öffnet (EU, Internet...) so sieht das von Außen gesehen natürlich gut aus, aber da kein einziger Mensche deswegen mehr Vergangenheitsbewältigung betreibt, also eigentlich niemand seine wahren Ängste bearbeitet, wird die Angst vor dem Fremden immer mehr.

Um irgendwie damit klarzukommen, werden diese Ängste nun entweder noch mehr verdrängt oder noch mehr auf die Zukunft oder auf andere Menschen (Ausländer) projiziert. Somit liegt immer mehr Angst in der Luft, die uns die Vögel auch immer deutlicher zeigen. So gesehen ist die Vogelgrippe eigentlich eine Krankheit der Menschen und nicht der Tiere. Und, weil der Mensch leider nicht die Verantwortung für seine eigenen negativen Gedanken und Ängste übernimmt, sterben die Tiere auch für bzw. wegen uns.

Der Umgang mit der Vogelgrippe:

Die Frage ist, wie gehe ich nun also mit der Vogelgrippe (oder anderen Katastrophen) um? Nun, entscheidend dabei ist es, zwei wichtige Dinge zu verstehen:

  1. Der Umgang mit mir selbst: Wenn die Vogelgrippe mir selbst Angst macht, so ist es wichtig herauszufinden, woher diese Ängste kommen bzw. an was sie mich erinnert. Habe ich den Mut, mich wirklich auf die Reise nach innen zu machen und finde heraus, woher all diese Ängste in mir kommen, so kann ich sehr viel Heilung erleben und durch meine neue Ausstrahlung trage ich dazu bei, meine Umgebung angstfreier zu gestalten, also die Kraft meiner eigenen Heilung auch der Natur um mich herum zur Verfügung zu stellen.
  2. Der Umgang mit versteckten Informationen bzw. Emotionen: Beim Umgang mit Informationen von anderen, d.h. auch beim Umgang mit anderen Menschen, mit Medien, mit Katastrophenbildern usw., ist es zu beachten, dass dabei tatsächlich eine sehr subtile Art der Manipulation geschieht (siehe auch Viruskrankheit). Um jemandem eine schlimme oder traurige Nachricht zu übermitteln gibt es viele Möglichkeiten:
    • Mit Verständnis, mit Mitgefühl, mit einem inneren Gebet für den anderen Menschen, mit einer Hoffnungsvermittelnden Frage nach einem Sinn, ja sogar mit Liebe kann man traurige Dinge übermitteln.
    • Aber es gibt leider auch ganz andere Möglichkeiten Informationen/Emotionen zu vermitteln bzw. zu verfälschen oder sogar zu verfälschen: Durch Angst, Schrecken, Panikmache, Endzeitstimmung... Dabei gilt ein geistiges Gesetz: Man kann anderen nur soviel Angst machen, wie man selbst hat. Das bedeutet, dass die Angst, die über Medien geschürt wird, oftmals auch von den Medien selbst bzw. von den Herausgebern ausgeht. Natürlich kann die Angst auch von einem anderen Menschen kommen, der mir z.B. von dem Drama der Vogelgrippe erzählt. Wenn auch unbewusst versuchen viele Menschen über solche Dramen ihre eigene Angst zu "transportieren" bzw. loszuwerden oder Wegzuschieben.

Eigentlich könnte ich ja die ganzen Dramen auch in Gottes Hände legen oder ein Gebet sprechen oder die Engel bitten, den Vögeln zu helfen, wobei ja eigentliche den Menschen geholfen werden sollte.... Und wenn es irgendeinen Plan gibt bzw. ein Sinn hinter all dem gibt, was passiert so ganz sicher der, dass jeder sich durch diese Katastrophen mit seinen eigenen Ängsten konfrontieren kann, die eben nicht real sind, sondern aus der eigenen Vergangenheit herrühren und uns durch die äußeren Umstände eben gezeigt werden sollen. Aber nicht, weil wir für unsere Ignoranz bestraft werden sollen, sondern vielleicht ganz einfach nur deswegen, weil Gott nicht will, dass wir mit soviel unterdrückter Angst herumlaufen und eben endlich frei werden und den Mut haben, wieder die Kinder Gottes zu werden, die wir eigentlich wirklich sind.

Konstruktive Möglichkeiten gibt es viele, nur braucht es dazu Mut. Den Mut, aus dem Spiel mit der Angst auszusteigen und eben dahinter schauen zu lernen.

Mit der Hoffnung, anderen durch meine Texte Mut zu machen, immer genauer "hinzuschauen",

Heliamus Raimund


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