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ACHTUNG GEHIRNWÄSCHE!!! - Glaubensabsolutismus kontra Angst vor Gehirnwäsche

Die Angst vor einer Gehirnwäsche ist eine Angst, hinter der natürlich vieles verborgen sein kann, dennoch ist wohl die Angst manipuliert zu werden, beeinflusst zu werden, abhängig gemacht zu werden, vor allem ohne es mitzubekommen, am ehesten greifbar. Es ist eine große Angst vor Veränderungen, in mir oder um mich herum, die ich gar nicht beabsichtigt habe, Veränderungen die mit mir geschehen, um mich herum geschehen, ohne dass ich es mitbekomme oder mich dafür frei entscheide... doch stellt sich die Frage: Welche Veränderungen beabsichtige ich in meinem Leben, was beeinflusse ich wirklich selbst? - Laut wissenschaftlicher Forschung liegt die reale Wahrnehmung eines Menschen Aufgrund seiner irdischen Sinne unter 10 Prozent. Sein Einfluss weit darunter.

Die Angst, Opfer von Einflüssen und Manipulationen zu werden, ist nicht nur absolut real, sondern auch genauso unsinnig wie die Angst, dass meine Kleidung wieder schmutzig werden könnte und ich wieder Wäsche waschen muss, oder gibt es gar schon jemanden der nicht mehr schmutzig wird? Es ist wohl wie die Angst, dass ich wieder ausatmen muss, wenn ich noch mal einatme, oder auch wie die Angst, dass ich geniale Ideen wieder loslassen muss, kaum dass sie mir eingefallen sind...

Wir nehmen Dinge auf - und sind uns nicht darüber bewusst. Wir setzen Dinge um, die wir gar nicht wollen - und sind uns nicht darüber bewusst. Wir reagieren auf die meisten Dinge anders, als wir es wirklich wollen - und sind uns dessen nicht einmal bewusst.

Auf allen Ebenen verändert sich mein Leben, ständig und überall, ohne dass ich das will, ohne dass ich dabei bewusst mitwirke.

Und ja, natürlich werden wir manipuliert, sind fremdbestimmt, machen viele Fehler, natürlich haben wir wenig bis keine Ahnung von uns selbst und von dem, wie sehr wir manipuliert und beeinflusst werden! Und wie wenig wissen wir wirklich vom Leben, von Gott, von der Liebe... Vielleicht haben sie es ja auch schon gemerkt - aber wir leben noch nicht im Paradies auf Erden, irgendwie sollte das doch anders aussehen, meinen sie nicht auch? Ich denke, dafür gäbe es wohl noch einiges zu tun.

Tja, wir werden nicht nur beeinflusst und manipuliert, sondern wir machen auch viele Fehler, haben u ns abhängig machen lassen, begehen grundlegende Irrtümer, glauben an Vieles was überhaupt nicht wahr ist, auch wenn sich das meiste vielleicht sogar erst in hundert Jahren herausstellen wird. Vor gar nicht so langer Zeit glaubten wir noch, die Welt wäre eine Scheibe - glauben sie wirklich dieser Gedanke wäre lächerlich gewesen??? Für die Idee, dass die Sonne und nicht die Erde der Mittelpunkt unseres Universums wäre, wurden Menschen von der Inquisition hingerichtet! - Gedanken und Vorstellungen wie diese bildeten über viele hunderte Jahre hinweg die Grundlage im Leben vieler Menschen: IHRE SICHERHEIT! Also das, was sicher ist oder stimmt - und Freidenker, Forscher oder vom Geist Gottes beflügelte Menschen, die diese Sicherheit versucht haben in Frage zu stellen, wurden diffamiert, ausgelacht, verleugnet und sogar ermordet oder hingerichtet. Warum nur? Nur wegen der Sicherheit? Ist unsicher fühlen wirklich so schlimm?

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Noch heute ist der Versuch, alles unter Kontrolle zu bekommen und die derzeit geglaubte Wahrheit auch als solche in den Köpfen der Menschen "per Gesetz" zu erzwingen, an der Tagesordnung. Ja, es entsteht immer wieder ein regelrechter Kampf, gerade auch gegen die spirituelle Arbeit. Um es nur ja nicht den Menschen selbst zu überlassen, die Wahrheit herauszufinden, wird versucht, Gott über Normen, Gesetze, Vorschriften und Richtlinien einzufangen und unter Kontrolle zu bringen. Ja, z.B. wird versucht, einfache Namen wie Lebensberatung, Therapeut, Energetiker nicht nur zu schützen, sondern mit einer zwanghaften Ausbildung zu verbinden, die natürlich von "richtigen" Leuten ausgeübt und überprüft wird. Das sind natürlich dann Menschen, die die geistigen Gesetze genau zu kennen glauben, ja sogar wahrscheinlich Gott persönlich kennen und das sogar schriftlich zertifiziert bekamen und deshalb beurteilen können, wer "richtig" arbeitet und wer nicht. Doch wer mag letztlich beurteilen, wer richtig arbeitet und wer nicht. Wer mag letztlich eine solch hohe Sichtweise haben, dass er über das Denken oder Wirken anderer entscheidet?

Was hinter diesem Kampf um die Vergabe von "Arbeitserlaubnis" steckt ist in Wirklichkeit nichts anderes als eine neue alte Drohung:

"Wage es nur ja nicht eigenständig zu denken, selbstverantwortlich oder gar spirituell zu werden oder etwas Spirituelles weiter zu geben" und das womöglich "Ohne Erlaubnis, ohne Prüfung, ohne den Stempel: FREMDBESTIMMT!"

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Ja, es wird versucht, alles unter Kontrolle zu bringen, weil die Angst sooooo groß ist, dass der Mensch eigenständig wird, selbstverantwortlich wird, doch genau das wird passieren! Auch wenn uns immer wieder Hürden und Schwierigkeiten im Wege stehen, wir uns verlaufen werden und auch dafür angeklagt oder verurteilt werden, die wahre Spiritualität des Menschen ist nicht mehr aufzuhalten. Und wenn noch so viele Institutionen ins Leben gerufen werden, die versuchen unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Intuition, unsere Kreativität oder sogar unsere Gottesvorstellungen zu überwachen, zu kontrollieren, zu überprüfen oder uns vorschreiben zu wollen. Dazu ist die Menschheit schon viel zu weit fortgeschritten, als dass diese Angstmache noch wirklich dauerhaft funktionieren wird.

Ich weiß natürlich aus eigener Erfahrung, dass es manchmal schwierig ist, die Spiritualität im Alltag zu leben, zu ihr zu stehen, also sie zu präsentieren oder sie sogar beruflich umzusetzen und auch Geld dafür zu verlangen, ein Gewerbe anzumelden, sich mit den Behörden auseinander zu setzen... usw. aber ich möchte dennoch jedem Mut machen, es trotzdem zu tun!!! Auch oder gerade ohne Zertifikat oder Absicherung von einer übergeordneten Institution. Und wenn sie es brauchen, dann holen sie es sich und vergessen es wieder. Ja, haben Sie Mut zur spirituellen Arbeit, Mut zu einem spirituellen Leben, Mut zu einer spirituellen REVOLUTION, denn das ist die Revolution des Inneren, die unsere ganze Erde verändern wird!!! Vor allem, weil es im Endeffekt ja eh nur darauf ankommt, ob ich die Spiritualität mit mir selbst lebe, ob ich lerne, selbst heil zu werden, lerne, mich selbst zu lieben, selbst die Verbindung zu Gott in meinem Alltag zu leben...

Nun, warum existiert wohl soviel Angst vor Veränderung, insbesondere vor der Spiritualität? Warum wird immer noch versucht, alles unter Kontrolle zu bringen, wenn doch Selbsterkenntnis und Vertrauen ins Leben so heilsam, nährend und wohltuend sind?

Ja, es hat natürlich einen Grund: Denn die Angst ist berechtigt!!!, da die Spiritualität so viel im Leben eines Menschen verändern wird, dass nichts mehr bleiben wird, wie es war!!! - Natürlich ist das sowieso schon seit tausenden von Jahren so, dass nichts bleibt, wie es war, aber die Sturheit der alten Systeme ist immer noch so groß, dass die Meisten versuchen, (wenigstens so lange sie können) ihr Leben möglichst so zu belassen, wie es ist. Möglichst nichts verändern und wenn, dann nur wenn es gar nicht anders geht. Es ist fast wie ein Hass auf Veränderungen, die es in jedem Fall zu vermeiden gilt - rechtlich, politisch, privat, egal wo und egal wie!!! Und so lernt natürlich niemand aus alten Fehlern, sondern ignoriert sie, verdrängt sie, wiederholt sie, immer und immer wieder... Es ändert sich im Grunde wirklich nichts, denn das ignorante Verhalten gegenüber sich selbst, gegenüber Gott und gegenüber der geistigen Welt bleibt dann nach wie vor gleich. Doch nicht mehr jetzt, nicht mehr in Zeiten wie diesen, in denen die Sehnsucht im Menschen erwacht, die Wahrheit zu finden - koste es was es wolle.

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Der Mensch tut noch sehr oft so, als würde er zu jeder Zeit die absolute Wahrheit besitzen und vertritt Theorien, von denen er eigentlich schon vermuten könnte, dass es bestenfalls nur kleine Teilwahrheiten beinhalten könnten. Dennoch die Sehnsucht ist erwacht und das Suchen wird kein Ende mehr nehmen.

Nun, der Mensch hat natürlich letztlich nur eine einzige Sicherheit, die ihm wirklich und wahrhaftig bleiben wird: Seinen Ursprung in Gott zu erkennen und somit sein wahres Wesen zu begreifen. Noch suchen die meisten Menschen diese Sicherheit nicht, sondern klammern sich an alles Äußere, was existiert, und das obwohl die Weltgeschichte Millionen Mal schon bewiesen hat, dass das einzig Sichere auf dieser Erde die Veränderung ist. Ob es uns also passt oder nicht: ALLES ich meine wirklich und wahrhaftig ALLES hat und wird sich verändern.

Allein in unserem Körper geschehen in einem einzigen Moment, also z.B. gerade jetzt, genauer gesagt in ihrem persönlichen eigenen Körper - gerade jetzt eben, so viele Veränderungen, also Prozesse, die altes Töten und neues Entstehen lassen, dass es in Zahlen eigentlich kaum zu beschreiben ist. Die Zahl würde wohl in die Milliarden gehen, würde man es versuchen zu erfassen. Einfach gesagt: Der Körper ist Veränderung, nein, noch besser gesagt, der Körper LEBT DURCH VERÄNDERUNG! Würde unser Körper das nicht tun, könnten wir nicht leben. Ja, die ganze Natur lebt durch Veränderung. Tiere und Pflanzen leben durch Veränderung... Alles LEBT DURCH VERÄNDERUNG! Warum? Weil Veränderung das Leben ist, Veränderung Wachstum ist! Das macht uns außerdem fähig aus Vergangenheit oder aus Fehlern zu lernen. Ohne Veränderung gäbe es keine Evolution, kein Wachstum,... Würde alles bleiben wie es ist, könnten wir Fehler nie korrigieren und müssten mit ihren Konsequenzen leben. Gott sei Dank ist das nicht so, bei den vielen Fehlern, die wir Menschen schon gemacht haben. Ja, es ist eine große Gnade, dass wir Fehler immer und immer wieder wiederholen dürfen. Immer noch leben wir in einer Welt, in der es nicht angesehen ist, Fehler zu machen und daraus zu lernen, weshalb wir uns auch so schwer tun, sie zu erkennen, sie zu begreifen und aus ihnen zu lernen. Tatsache ist jedoch, dass sogar so viele geniale Menschen Fehler von großer Tragweite gemacht haben, Irrtümer begangen und von Grund auf Falsche Meinungen vertreten haben. Einige Fehler und Irrtümer von berühmten Menschen, kann man sogar im Internet nachlesen. Ein Beispiel dazu:

Aufgrund der Worte des römischen Dichters Juvenal (58-130 n.Chr.) " Mens sana in corpore sano - In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist" quälen sich noch heute Millionen von Menschen in Turnhallen, Sportplätzen und Fitnessstudios und natürlich auch in der heutigen Zeit im Gesundheitsernährungswahn. Tatsächlich sagte Juvenal aber was ganz anderes. Der obrige Satz, richtig zitiert, müßte lauten: "Orandum est ut sit mens sana in corpore sano" - " Es wäre zu wünschen, daß in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist stecken möge." Damit griff Juvenal den Fitnesswahn seiner Zeit an und bestätigt, daß auch im römischen Reich alle 'Bodybuilder' als geistig arm galten...

Hier ein Link über ein paar der berühmtesten "Irrtümer" der Menschen: http://www.schaepp.de/irrtum/in.html

Also ist wohl nur eines wirklich sicher: Die Menschen werden sich verändern, sollen sich verändern, müssen sich verändern - um endlich wieder zu leben!!! Wenn Sie sich auf die Spiritualität einlassen, werden sie sich verändern, ihr Leben wird sich verändern, der Umgang mit allem wird sich verändern - Warum? - Weil Spiritualität vor allem eines bedeutet: Aus den vielen geistigen und seelischen Fehlern der Vergangenheit und Gegenwart zu lernen, um eine neue Zukunft möglich zu machen. Dabei von Gehirnwäsche zu sprechen ist gar nicht so falsch, denn den meisten Menschen täte eine solche Gehirnwäsche wirklich gut: Endlich einmal wieder alles rausschmeißen und herausfinden, was ich denn wirklich will. Endlich mal meine Gedanken "reinwaschen" von all dem alten Müll, den ich schon so lange mit mir herumtrage. Endlich einmal die alten Starren Lebenskonzepte loslassen und mich neu aufs Leben einlassen. - Außerdem, wem von uns hat es nicht genauso immer wieder gut getan, wenn uns mal jemand ordentlich den "Kopf" gewaschen hat, genauso täte es uns einmal gut, auch unser Gehirn zu waschen. Ich selbst erlebe das sowieso immer wieder, auch in der Verbindung mit der geistigen Welt, dich mich immer wieder dazu auffordert, wieder einmal alles "rauszuschmeißen", um wieder klar zu werden. Bei vielen Menschen erlebe ich dies meist erst, wenn sie sich auf irgendeine Weise dem Tode nähern, weil dann die Weigerung gegenüber Veränderungen kleiner wird bzw. die Erkenntnis ins Leben zurückkehrt, dass so zu tun, als ob es nichts anderes als die sichtbare Welt gäbe, doch nicht so ganz die echte Sicherheit im Leben eines Menschen ist. Ja, dann habe ich schon oft erlebt, dass Menschen eine sehr große Bereitschaft haben, ihre alten und starren Lebensvorstellungen einmal in Frage zu stellen und sich auf andere Sichtweisen einzulassen - um sie wenigstens einmal zu "durchdenken"... Sehr oft hat diese Veränderung im Inneren eines Menschen verbunden mit der Gnade Gottes große Wunder wirken lassen, so dass vielen dieser Menschen ihr Leben zurückgeschenkt wurde.

Das, was Menschen jedoch wirklich rausschmeißen lernen müssen, bevor sie anfangen spirituell zu werden und auch mal ihr "Gehirn" zu waschen, ist die Idee eines festen Glaubens. Nein, im ganzen Leben geht es nicht um "glauben". Glaube bedeutet, die Verantwortung dafür die Wahrheit über etwas herauszufinden an andere abzugeben. Glaube ist absolut unnatürlich, kein Tier, keine Pflanze und auch kein einziger Stein oder Kristall auf dieser Erde glaubt irgendetwas! In der ganzen Natur gibt es keinen Glauben, nur herausfinden, begreifen, lernen, ausprobieren und immer wieder begreifen und weiterlernen. Glauben bedeutet vermuten, aber nicht herausfinden. Es bedeutet auch nicht vertrauen, es bedeutet einfach nur glauben. Da bei jeder Art von Glauben der Geist abstumpft und entmündigt wird, ist dabei die Fremdbestimmung vorprogrammiert - glauben kann man schließlich nur, was jemand anderes sagt oder meint. Somit fehlt wieder die Veränderung, also das Herausfinden, was wahr ist, das Ausprobieren und das Lernen aus Fehlern... Glauben ist eigentlich nichts anderes, als die Aussage: Ich habe keine Lust mich mit mir selbst oder dem Leben näher zu beschäftigen oder mich auf irgendetwas wirklich einzulassen, deshalb glaube ich lieber. Somit muss ich keine Verantwortung für notwendige Veränderungen in meinem Leben übernehmen und habe dennoch immer die richtige Ausrede parat: Ich glaube...

Der Unterschied zwischen Glauben und Vertrauen ist also das Herz, dass das, was ich fühle, empfinde, wahrnehme auch ausprobiert, ins Leben bringt und dennoch bereit ist, alles wieder loszulassen, es zu verändern und auch aus Fehlern zu lernen. Glaube ist immer Stillstand: Wer glaubt, der lebt nicht, er belässt und atmet nicht! Wer vertraut, der lebt, probiert aus, experimentiert, fragt nach, kommuniziert, interpretiert, lässt los und lasst sich auch wieder ein... - Glaubst du an Gott oder sprichst du mit ihm? Glaubst du an ihn, vor allem wenn es dir schlecht geht oder öffnest du ihm dein Herz, egal wie es dir geht?

Glaube bedeutet, etwas für wahr halten

- Vertrauen bedeutet, die Wahrheit herauszufinden.

Da Fremdbestimmung immer über den Glauben "im Kopf" geschieht, also über fremdbestimmtes Wissen und deren Festlegung, das noch dazu nie in Frage gestellt bzw. ausprobiert und somit ins Leben gebracht wurde, ist die Gefahr einer Gehirnwäsche im negativen Sinne einer Sekte, also im Sinne dessen, andere abhängig zu machen, gerade bei den Organisationen und Institutionen sehr stark gegeben, die so viele Menschen zum Glauben anstiften.

Glauben sie etwas? - haben sie es schon mal ausprobiert? Haben sie Fehler in ihrem Denken, in ihrem Fühlen oder in ihrem Handeln gefunden und aus ihnen gelernt? Haben sie den Rest losgelassen und dafür neue Ideen gefunden?

Glauben sie an Gott? - haben sie ihn gesucht? Haben sie ihn gefunden? Oder haben sie ihn vielleicht auf vielerlei Arten schon "nicht gefunden", ihn "nicht gesehen" oder "nicht gefühlt", also ihn so sehr vermisst? - Dann könnten sie wenigstens auf ein paar Fehler zurückgreifen, aus denen sie lernen könnten.

Und die Ausrede "Ich weiß nicht wie!" zählt in diesem Fall nicht, denn Gott hat uns alle mit einem genialen Geist und einer enormen Kreativität ausgestattet, die uns unendlich viele Möglichkeiten eröffnen können...

Und wie steht es dann auch mit dem "weiterlernen"? Gibt es immer wieder Neues, auf das sie im Leben draufkommen? Und ich meine nicht irgendwelche neuen Arbeitstechniken, Kochrezepte oder Dekorationsarten, sondern neue Erkenntnisse über sich selbst, über Gott, über die Liebe, über das Leben. Der Alltag eines jeden Menschen ist so voll, dass uns eigentlich täglich Kronleuchter aufgehen müssten, vor lauter Erkenntnissen über das Leben...

Oder halten sie sich immer noch am Glauben fest und vermeiden somit möglichst sich mit sich selbst oder mit Gott oder mit ihrem eigenen Leben zu sehr zu beschäftigen? Warten sie lieber auf den Tod, der ihnen dann das Leben entreißt, das vielleicht sowieso nie eines war? Haben sie Angst, sich zu sehr auf etwas einzulassen oder Angst, dass sich zuviel verändern könnte? - Ja, diese Angst ist berechtigt, aus einem einfachen Grund: GOTT LIEBT UNS! - Würden sie nicht auch ihrem Kind mit allen Mitteln helfen wollen, wenn sie sehen würden, wie sehr es sich in seinem Leben verlaufen hat? - Ja, Gott will uns allen helfen, da wir uns alle verlaufen haben, so weit, dass wir keine Ahnung mehr von ihm haben... Doch liebt er uns so sehr, dass er es uns freilässt uns an ihn zu wenden. Aber wenn wir es tun, dann wird er unser Leben verändern, damit wir nämlich IHM wieder näher kommen, UNS SELBST wieder näher kommen, DEM LEBEN wieder näher kommen, DER LIEBE wieder näher kommen...

Würde es auf unserer Welt nicht so sehr um Glauben gehen, würden wir sicher viel schneller herausfinden, was an einem "Glauben" wahr ist und was nicht. Und wir würden unser Leben, unsere Einstellungen, unsere Vorstellungen wieder verändern, aus Fehlern lernen, und würden somit immer mehr wirklich Leben lernen...

Es ist viel mehr der religiöse Glaubensabsolutismus, den wir meiden sollten, als die Angst vor Gehirnwäsche, schließlich sind wir alle geniale Kinder Gottes und werden mit seiner Hilfe auch alle Irrtümer in unserem Leben erkennen und die göttliche Wahrheit wieder finden - vorausgesetzt natürlich, wir wollen es!

Das Schönreden hat Menschen noch nie wirklich weitergeholfen, deshalb rufe ich jedem einzelnen zu:

Werde Wach! Atme ein - und auch wieder aus!

Nimm auf und lass los!

- Es lohnt sich! Was du verlierst, warst niemals du, was du gewinnst, ist das Leben!


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